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	<title>sonicsnetz-desonicsnetz-de - Handy aber günstig! - handy tarife, handy datenvertraege, handy prepaid, handy umsonst, billige handy tarife, handy tarife ohne grundgebühr, handytarife ohne grundgebühr</title>
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		<title>Handy kostenlos &#8211; glauben Sie noch an den Weihnachtsmann?</title>
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		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Handy kostenlos - glauben Sie noch an den Weihnachtsmann?" src="http://www.sonicsnetz.de/wp-content/uploads/3907140808.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/piratenpartei/3907140808/')">Piratenpartei Deutschland</span></div>
<p>Gibt es tatsächlich noch irgendjemanden, der wirklich denkt, dass er irgendwo ein Handy, am besten noch das allerneuste Smartphone geschenkt bekommt <a target="_blank" href="http://www.test.de/Handyvertraege-Zwei-sind-einer-zu-viel-1133364-2133364/"></a>? Es scheint ja so zu sein, denn anders lassen sich die vielen Webseiten mit Angeboten wie &#34;Handy gratis&#34; oder auch &#34;kostenloses Handy plus in 500 Euro in bar!&#34; nicht erklären <a target="_blank" href="http://www.schottenparadies.de/kostenlos/kostenlose-handys.htm"></a>. Wir wussten ja schon immer, dass alle Unternehmen nur das Beste für uns wollen. Warum sollten diese uns dann nicht ein neues Telefon nebst einen Haufen Bargeld schenken?! Handy kostenlos &#8211; glauben Sie noch an den Weihnachtsmann? Selbstverständlich gibt es viele gute und seriöse Angebote, gerade für Menschen, die nicht gleich ein paar Hundert Euro zur Verfügung haben und über einen Handy-Vertrag, so einigermaßen günstig an ein neues Telefon kommen können. Die Kosten des Handys werden über die monatliche Gebühren für den Vertrag, Grundgebühren oder einen Pflicht-Mindestumsatz beim Telefonieren wieder reingeholt. Mit Zinsen. Auch gibt es einige Angebote, bei denen beim Kauf eines bestimmten Handys ein Elektronik-Artikel, wie zum Beispiel ein Laptop dazukommt <a target="_blank" href="http://www.chip.de/handy/Handy-Tarife_37057521.html"></a>. Aber auch hier heißt es im Vorfeld einmal den Taschenrechner in die Hand zu nehmen und nachzuhalten, ob es sich tatsächlich um eine Ersparnis handelt! Wer wirklich Interesse an einem, wenn nicht kostenlosen Handy aber zumindest sehr günstigen Handy hat, sollte einen Blick auf Auslauf-Modelle der Hersteller werfen, die im Internet zum Teil drastisch reduziert angeboten werden!</p>
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<p>Gibt es tatsächlich noch irgendjemanden, der wirklich denkt, dass er irgendwo ein Handy, am besten noch das allerneuste Smartphone geschenkt bekommt <a target="_blank" href="http://www.test.de/Handyvertraege-Zwei-sind-einer-zu-viel-1133364-2133364/"></a>? Es scheint ja so zu sein, denn anders lassen sich die vielen Webseiten mit Angeboten wie &quot;Handy gratis&quot; oder auch &quot;kostenloses Handy plus in 500 Euro in bar!&quot; nicht erklären <a target="_blank" href="http://www.schottenparadies.de/kostenlos/kostenlose-handys.htm"></a>. Wir wussten ja schon immer, dass alle Unternehmen nur das Beste für uns wollen. Warum sollten diese uns dann nicht ein neues Telefon nebst einen Haufen Bargeld schenken?! Handy kostenlos &#8211; glauben Sie noch an den Weihnachtsmann? Selbstverständlich gibt es viele gute und seriöse Angebote, gerade für Menschen, die nicht gleich ein paar Hundert Euro zur Verfügung haben und über einen Handy-Vertrag, so einigermaßen günstig an ein neues Telefon kommen können. Die Kosten des Handys werden über die monatliche Gebühren für den Vertrag, Grundgebühren oder einen Pflicht-Mindestumsatz beim Telefonieren wieder reingeholt. Mit Zinsen. Auch gibt es einige Angebote, bei denen beim Kauf eines bestimmten Handys ein Elektronik-Artikel, wie zum Beispiel ein Laptop dazukommt <a target="_blank" href="http://www.chip.de/handy/Handy-Tarife_37057521.html"></a>. Aber auch hier heißt es im Vorfeld einmal den Taschenrechner in die Hand zu nehmen und nachzuhalten, ob es sich tatsächlich um eine Ersparnis handelt! Wer wirklich Interesse an einem, wenn nicht kostenlosen Handy aber zumindest sehr günstigen Handy hat, sollte einen Blick auf Auslauf-Modelle der Hersteller werfen, die im Internet zum Teil drastisch reduziert angeboten werden!</p>
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		<title>Auslaufmodell: Öffentliche Telefonanlagen</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Auslaufmodell: Öffentliche Telefonanlagen" src="http://www.sonicsnetz.de/wp-content/uploads/5383751231.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/53801255@N07/5383751231/')">nist6dh</span></div>
<p>Sie ist wirklich sehr rar geworden: die gute, alte Telefonzelle. In Zeiten von Handys ist das aber nicht sehr verwunderlich. Denn auch bei öffentlichen Fernsprechern gilt: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Und wer kann sich schon daran erinnern, wann er das letzte mal <a target="_blank" href="http://www.derwesten.de/staedte/froendenberg/schrumpfkur-fuer-oeffentliche-telefonzellen-id6491273.html">öffentliche Telefonanlagen</a> genutzt hat?!? </p>
<p>Laut Telekommunikationsgesetz muss zwar eine &#34;öffentliche Bereitstellung von öffentlichen Münz- oder Kartentelefonen an allgemeinen und jederzeit für jedermann zugänglichen Standorten&#34; erfolgen, diese kann aber abhängig &#34;entsprechend dem allgemeinen Bedarf&#34; sein. Sprich: Wenn niemand die Münztelefone mehr nutzt, können sie abgeschafft werden! Und das praktizieren die Telekommunikationsunternehmen im In- sowie im Ausland auch weiterhin fleißig. </p>
<p>Kein Wunder, denn die Nutzung von Mobilfunkgeräten ist in den letzten 10 Jahren stetig angestiegen und haben öffentliche Telefone so gut wie überflüssig gemacht. Auch Anbieter wie <a target="_blank" href="https://www.nfon.net/">www.nfon.net</a> haben dafür gesorgt, dass dieser Trend sich fortsetzt. Zumindest im Urlaub oder generell im Ausland griffen Handynutzer auf Grund der Unsicherheit mit den Roaminggebühren lieber zum öffentlichen Telefon. Doch mit der App von nfon für alle gängigen Smartphone-Betriebssysteme kann man unterwegs und mittlerweile sogar im Ausland sehr günstig telefonieren und bis zu 98% sparen. Und das alles netzunabhängig mit dem bestehenden Mobilfunkvertrag. </p>
<p>Tja, bei diesen Alternativen wird es wohl weiterhin heißen: &#34;Goodbye Telefonzelle&#34; </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Auslaufmodell: Öffentliche Telefonanlagen" src="http://www.sonicsnetz.de/wp-content/uploads/5383751231.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/53801255@N07/5383751231/')">nist6dh</span></div>
<p>Sie ist wirklich sehr rar geworden: die gute, alte Telefonzelle. In Zeiten von Handys ist das aber nicht sehr verwunderlich. Denn auch bei öffentlichen Fernsprechern gilt: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Und wer kann sich schon daran erinnern, wann er das letzte mal <a target="_blank" href="http://www.derwesten.de/staedte/froendenberg/schrumpfkur-fuer-oeffentliche-telefonzellen-id6491273.html">öffentliche Telefonanlagen</a> genutzt hat?!? </p>
<p>Laut Telekommunikationsgesetz muss zwar eine &quot;öffentliche Bereitstellung von öffentlichen Münz- oder Kartentelefonen an allgemeinen und jederzeit für jedermann zugänglichen Standorten&quot; erfolgen, diese kann aber abhängig &quot;entsprechend dem allgemeinen Bedarf&quot; sein. Sprich: Wenn niemand die Münztelefone mehr nutzt, können sie abgeschafft werden! Und das praktizieren die Telekommunikationsunternehmen im In- sowie im Ausland auch weiterhin fleißig. </p>
<p>Kein Wunder, denn die Nutzung von Mobilfunkgeräten ist in den letzten 10 Jahren stetig angestiegen und haben öffentliche Telefone so gut wie überflüssig gemacht. Auch Anbieter wie <a target="_blank" href="https://www.nfon.net/">www.nfon.net</a> haben dafür gesorgt, dass dieser Trend sich fortsetzt. Zumindest im Urlaub oder generell im Ausland griffen Handynutzer auf Grund der Unsicherheit mit den Roaminggebühren lieber zum öffentlichen Telefon. Doch mit der App von nfon für alle gängigen Smartphone-Betriebssysteme kann man unterwegs und mittlerweile sogar im Ausland sehr günstig telefonieren und bis zu 98% sparen. Und das alles netzunabhängig mit dem bestehenden Mobilfunkvertrag. </p>
<p>Tja, bei diesen Alternativen wird es wohl weiterhin heißen: &quot;Goodbye Telefonzelle&quot; </p>
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		<title>Prepaid Tarife: Worauf kommt es an?</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Prepaid Tarife: Worauf kommt es an?" src="http://www.sonicsnetz.de/wp-content/uploads/6085799270.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/justusbluemer/6085799270/')">justusbluemer</span></div>
<p>Ein Handy mit Vertrag ist nicht jedermanns Sache. Die monatlichen Kosten sind schwer im Auge zu behalten und sind oft höher als nötig. Besonders Menschen, die wenig telefonieren oder Kurznachrichten, die sogenannten SMS, schreiben, lohnt sich ein Vertrag meist nicht. Doch um trotzdem ab und zu einen Anruf zu tätigen, bieten viele Anbieter <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prepaid">Prepaid Tarife</a> an. Bei dieser Abrechnungsmethode zahlt der User vor Benutzung einen kleinen Betrag ein und kann diesen dann &#34;abtelefonieren&#34;. Ist das Guthaben aufgebraucht, kann vorerst nicht mehr telefoniert werden. Eine erneute Aufladung ist dann notwendig. </p>
<p>Die vier großen Telekommunikationsanbieter Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus bieten jeweils einen eigenen Prepaid-tarif an. Der Minuten-Preis ist das eigene Netz ist dabei meist derselbe wie in andere Netze. So zahlt ein <a target="_blank" href="http://www.o2-online.de">o2-Kunde</a>, der den Prepaid-Tarif nutzt 15 Cent pro Minute. Die anderen drei großen Anbieter bieten ähnliche Preise. Einige Discount-Anbieter sind hier sehr viel günstiger. <a target="_blank" href="http://www.congstar.de">Congstar</a> nutzt beispielsweise das Vodafone-Netz und bietet Minutenpreise von nur neun Cent pro Minute. </p>
<p>Für einen Prepaid-nutzer kommt es also darauf an, dass die Minutenpreise günstig sind. Das Gleiche gilt für SMS-Preise. Besondere Vorsicht gilt bei der Nutzung von mobilem Internet. Bei einem Prepaid Tarif sind die Preise hier besonders hoch. Abgerechnet wird meist pro Megabyte. Auf die Nutzung sollte möglichst verzichtet werden, da das Guthaben sonst unter umständen nach einigen Minuten surfen bereits verbraucht ist. </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Prepaid Tarife: Worauf kommt es an?" src="http://www.sonicsnetz.de/wp-content/uploads/6085799270.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/justusbluemer/6085799270/')">justusbluemer</span></div>
<p>Ein Handy mit Vertrag ist nicht jedermanns Sache. Die monatlichen Kosten sind schwer im Auge zu behalten und sind oft höher als nötig. Besonders Menschen, die wenig telefonieren oder Kurznachrichten, die sogenannten SMS, schreiben, lohnt sich ein Vertrag meist nicht. Doch um trotzdem ab und zu einen Anruf zu tätigen, bieten viele Anbieter <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prepaid">Prepaid Tarife</a> an. Bei dieser Abrechnungsmethode zahlt der User vor Benutzung einen kleinen Betrag ein und kann diesen dann &quot;abtelefonieren&quot;. Ist das Guthaben aufgebraucht, kann vorerst nicht mehr telefoniert werden. Eine erneute Aufladung ist dann notwendig. </p>
<p>Die vier großen Telekommunikationsanbieter Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus bieten jeweils einen eigenen Prepaid-tarif an. Der Minuten-Preis ist das eigene Netz ist dabei meist derselbe wie in andere Netze. So zahlt ein <a target="_blank" href="http://www.o2-online.de">o2-Kunde</a>, der den Prepaid-Tarif nutzt 15 Cent pro Minute. Die anderen drei großen Anbieter bieten ähnliche Preise. Einige Discount-Anbieter sind hier sehr viel günstiger. <a target="_blank" href="http://www.congstar.de">Congstar</a> nutzt beispielsweise das Vodafone-Netz und bietet Minutenpreise von nur neun Cent pro Minute. </p>
<p>Für einen Prepaid-nutzer kommt es also darauf an, dass die Minutenpreise günstig sind. Das Gleiche gilt für SMS-Preise. Besondere Vorsicht gilt bei der Nutzung von mobilem Internet. Bei einem Prepaid Tarif sind die Preise hier besonders hoch. Abgerechnet wird meist pro Megabyte. Auf die Nutzung sollte möglichst verzichtet werden, da das Guthaben sonst unter umständen nach einigen Minuten surfen bereits verbraucht ist. </p>
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